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Donnerstag, 29. September 2011

Bilder für Blogs und Bücher

hole ich mir seit vielen Jahren von Fotolia, einer der größten Bild-Datenbanken im Internet überhaupt. Ich finde die Auswahl sehr gut und auch die Tools, die man hier verwenden kann.

Viele Coverbilder meiner Bücher sind von hier und einige eigene Bilder hab ich hier auch zum Download eingestellt. Für Künstler ist das absolut empfehlenswert, ihre Bilder hier online zu stellen. Mit ein bißchen eigener Promotion könnte dabei ein netter Nebenverdienst herauskommen ...

Hier könnt ihr Fotolia kennenlernen:
Fotolia - das große Bildportal

Viel Spaß beim Stöbern!

P.S.
Das Tulpenbild in diesem Posting habe ich übrigens bei Fotolia kostenlos heruntergeladen.
Copyrights: Fotolia 25483259 Arthika

Sonntag, 25. September 2011

ISBN und das VLB

Die Internationale Standardbuchnummer, abgekürzt ISBN, dient der eindeutigen Kennzeichnung von Büchern. Es können auch andere Veröffentlichungen, wie Multimedia-Produkte und Software, mit einer ISBN gekennzeichnet werden.

Die ISBN wird überwiegend im Buchhandel eingesetzt, aber auch Bibliotheken verwenden sie für die Bestellungen. Zeitschriften und Schriftenreihen wird eine Internationale Standardseriennummer (ISSN) vergeben.

Hat ein Buch eine ISB-Nummer, so kann es mittels des VLB weltweit – über entsprechende Vertriebe – geordert werden.

Das „Verzeichnis Lieferbarer Bücher“ (kurz: VLB) ist eine Datenbank für den Buchhandel und das Bibliothekswesen. Derzeit (2011) ca. 1,3 Millionen Titel aus über 20.000 deutschen Verlagen gelistet. Das VLB listet als Standardwerk des Buchhandels nahezu alle deutschen Publikationen.

Samstag, 24. September 2011

Ein Wort ...


Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen.
Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinweg reißt
und den keine Kraft zurückfließen lassen kann.
Adalbert de Chamisso

Freitag, 23. September 2011

Warum schreiben Sie?

Heute ist kreatives Schreiben sehr in Mode. Weit mehr Menschen drücken sich heute schreibend aus als es noch vor 10 oder 15 Jahren der Fall war. Heute wird „gebloggt“ was das Zeug hält. 

In Social-Communities im Internet wird schriftlich kommuniziert und weit mehr Menschen entdecken dabei die Freude am Schreiben und der schriftlichen Verbreitung ihrer Gedanken. Dabei ist es naheliegend, dass immer mehr Menschen auf die Ideen kommen, ihre Gedanken auch strukturiert zu Papier zu bringen und ein Buch daraus werden zu lassen.

Kreatives Schreiben will Anleitung zum Schreiben sein, ohne notwendigerweise anspruchsvolle Texte zu produzieren. Oft geht es darum, Spaß am schreibenden Umgang mit Sprache zu vermitteln oder die eigene soziale bzw. individuelle Rolle zu reflektieren. Allenfalls als Fernziel rückt dabei eine Textproduktion in den Blick, die höheren Ansprüchen genügen kann und auf Veröffentlichung abzielt.“
Quelle: Wikipedia

Denken Sie doch bitte einmal darüber nach, was Ihre persönliche Motivation zum Schreiben ist.

Donnerstag, 22. September 2011

Zitat: Ein Buch ...


Ein Buch, wenn es so zugeklappt daliegt, 
ist ein gebundenes, schlafendes, harmloses Tierchen, 
welches keinem was zuleide tut. 
 Wer es nicht aufweckt, den gähnt es nicht an. 
Wer ihm die Nase nicht gerade zwischen die Kiefern steckt, 
den beißt es auch nicht.

Eduards Traum, Schluß
Wilhelm Busch

Dienstag, 20. September 2011

Info: Die Welt der (Klein-) Verlage …


Mitte der 90er Jahre, als ich – auf dem Verlagssektor noch völlig unerfahren, ich verkaufte die Bücher lediglich in meinem Laden – versuchte, mit meinen selbst geschriebenen Werken an den Autorenmarkt zu kommen, machte ich einiges an Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Verlagen. Damals schon sollte ich bei so manchem Verlag, bei dem ich mich bewarb, umgerechnet rund 5.000 € für die Publikation meines Werkes bezahlen. Dazu sollte ich mich verpflichten, jedes Jahr mehrere Hundert gedruckte Exemplare abzunehmen, um diese selbst zu verkaufen.

Es spricht meiner Ansicht nach nichts dagegen, wenn ein kleiner oder junger Verlag den Autor bei Ersterscheinen bittet, einige Bücher abzunehmen. Das sollte sich allerdings im Rahmen irgendwo zwischen 25 und 200 Büchern bewegen. Das ist für meine Begriffe durchaus legitim, denn es mindert das Risiko des Verlages und lässt den Autor auch ein klein wenig am anfänglichen Vertrieb teilhaben, was manchmal gar nicht so einfach ist, wie es für den Laien, der nur die Buchhandlung besucht und alle fertigen Werke bestaunt, aussehen mag.

Wenn man von Ihnen allerdings verlangt, 500 oder gar 1.000 (oder womöglich noch mehr …) Bücher als Erstabnahme abzunehmen, bewegen wir uns auf den Bereich zu, wo auch kalkulatorisch fast davon auszugehen ist, das der Autor (fast) alle Vorlaufkosten – oder zumindest einen sehr, sehr großen Teil davon – allein tragen soll und der Verlag keinerlei Risiko mehr trägt.

Dies kann Ihnen von reinen Dienstleistungsverlagen angeboten werden. Ich befürchte, dass Sie bei diesen Verlagen dann zwar ihr Buch auf den Markt bekommen, wenn aber die allererste (minimale) Werbung gelaufen ist und das Buch nicht Fuß fasst, diesbezügliche Werbe-Aktivitäten sehr schnell eingestellt werden.

Wenn Sie ein Spitzenverkäufer sind und diese Exemplare binnen weniger Wochen oder Monate an Ihre Kunden verkauft haben, sieht die Rechnung allerdings anders aus, denn eigentlich sollten Sie dann durch die Gewinnmarge Ihre Kosten längst wieder drin haben. Allerdings hätte ich unter diesen Bedingungen dann auch meinen Eigenverlag gegründet, damit sämtliche Gewinnanteile in meine eigene Tasche fließen …

Ich selbst habe es anfänglich in meinem Verlag so gehalten, dass Jungautoren mir ausschließlich die entstehenden Fixkosten zur Buchproduktion erstatteten. Das waren seinerzeit anfänglich 400 oder 500 Euro. Dies beinhaltete die Erstattung der anfallenden Kosten für die ISBN, Datenhaltung und Eintragungsgebühren nebst einem kleinen Verwaltungskostenanteil. Ich musste allerdings schnell feststellen, dass ich damit auf Dauer keine Brötchen auf den Tisch bekam – geschweige denn die Miete …

Im Laufe der Jahre entwickelte sich aufgrund der immensen Kostenproblematik daraus mein Dienstleistungsverlag. Am Ende erhob ich die mir entstehenden Kosten der Buchproduktion vom Autor und leistete meinen Teil der Arbeit, nämlich Verwaltung und Marketing zusätzlich. So kam ich über die Runden.

Und das meine ich auch genau so wie ich es geschrieben habe. Ich bin mit dieser „Taktik“ über die Runden gekommen. Ich konnte meine Miete bezahlen und hatte etwas zu Essen. Reserven oder gar Millionen angehäuft hatte ich dadurch nicht. Aber kurz vor dem Burnout stand ich nach mehreren Jahren Verlagsarbeit, weil junge, unerfahrene Autoren, die selbst nur 5 Exemplare ihrer Bücher pro Jahr verkaufen, keine Marketinghilfe waren.

Von 100 Büchern, die von einzelnen Autoren pro Jahr verkauft, kann man als Unternehmen keine Gewinne erzielen, die dazu verhelfen, einen jungen Verlag auf solide Beine zu stellen. Und Bestseller stellen sich extrem selten bei Jungautoren ein. Vor allem dann, wenn das Werbebudget für (sinnlose) Zeitungsanzeigen einfach nicht da ist.

Mir stehen daher ein klein wenig die Haare zu Berge, wenn ich im Internet die Frohlockungen von so manchem Verlag lese.

Verlagsveröffentlichung ab 49 Euro!
 Oder:  67% Autorenhonorar! Keine Veröffentlichungskosten!
Veröffentlichen für 125 €.
Autoren gesucht. Prüfung kostenlos und unverbindlich.

Das, lieber Leser oder liebe Leserin, ist garantiert nur die eine Seite der Medaille. Sollten Sie vor haben, mit so einem Verlag zu kooperieren, LESEN SIE BITTE DAS KLEINGEDRUCKTE GANZ AUSFÜHRLICH. 

Suchen Sie den Vertrag nach versteckten Kosten ab und schauen Sie sich sehr detailliert die Leistungen an. Das kann nicht sein, denn für diesen Betrag würde der Verlag zig tausend Manuskripte bekommen. Und das JEDE WOCHE. So viele Bücher kann der Verlag gar nicht produzieren. Oder siebt er nur, lockt sie an und schickt Ihnen künftig viel Werbung? Oder müssen Sie das Buch hier „druckfertig“ einreichen?

Wir veröffentlichen Ihr Buch! Über 30 Jahre Verlagserfahrung.
Verlag sucht Autoren. Manuskripte sind jederzeit willkommen.
Wagen Sie neue Wege … ... werden Sie Autor!
Senden Sie uns Ihr Manuskript!

Klasse, diese Erfahrung. Die wird wahrscheinlich auch aus dem Vertrag ersichtlich, der mit allen Wassern gewaschen ist.

Ich schreibe Ihr Buch! Biografie, Sachbuch, Ratgeber …
Professioneller, kreativer Partner für Ihr Buch.

Das mag sein, vielleicht sogar gut. Aber was kostet diese Dienstleistung?` Und ist damit auch gleich eine Veröffentlichung verbunden oder handelt es sich nur darum, dass Manuskript zu schreiben?

Und so weiter und so weiter. Im Laufe der Jahre habe ich mehreren Autoren geholfen, aus solchen Verträge mit unseriösen Verlagen heraus zu kommen. Ein Verlagsvertrag belief sich auf rund 10.000 € zzgl. MwSt. für die Erstellung eines Hardcoverbuches von ganzen 75 Seiten mit Gedichten. Hammer!

So ein Buch lektoriere und gestalte ich Ihnen an einem Tag. Das Ganze mehrmals im Monat, dann schaffe ich den Weg zum Millionär in diesem Leben noch. Falls nicht vorher die Akte-Redaktion bei mir auftaucht und ich außer Landes fliehen muss …

Also – wenn Sie einen Verlagsvertrag an der Angel haben und sich nicht ganz sicher sind – fragen Sie lieber einen erfahrenen Rechtsanwalt oder schalten Sie mich ein. Für einen kleinen Kostenbeitrag schaue ich mir die Verlagsunterlagen an. Ich kann Ihnen zwar keine Rechtsberatung geben, aber mögliche Fallen in den Verträgen aufzeigen, die Ihnen die Entscheidung erleichtern kann.

Samstag, 10. September 2011

Autorenhonorar

Was ist denn nun eigentlich das Autorenhonorar? Wie setzt es sich zusammen und was sind übliche Sätze?

Zunächst einmal ist das Autorenhonorar das Geld, das ein Autor für die Erstellung eines Textes erhält. Wenn Sie für eine der neuen Online-Textagenturen arbeiten, dann werden Sie je Wort bezahlt. Redaktionen bezahlen manchmal auch je Seite oder verhandeln bei kürzeren Texten mit Ihnen über die Höhe des Honorars.

Früher wurden Schreiber auch in Tauschwaren bezahlt. Damals weigerte man sich noch für geistiges Eigentum Geld zu bezahlen bzw. zu nehmen und so mancher Schreiber schöngeistiger Literatur nagte am Hungertuch. Das änderte sich dann mit der Einführung des Urheberrechts, wo der Schutz geistigen Eigentums vorgenommen werden konnte. 1825 wurde der Börsenverein der Deutschen Buchhändler in Leipzig gegründet und tritt seitdem für die Belange der Autoren, Händler und Texter ein.

Üblich sind heute auch Pauschalhonorare als einmalige Abfindungen, wobei meist die Verwertungsrechte dann an den jeweiligen Verlag übergehen. Verkauft sich das Buch nicht gut und Sie schreiben ein neues oder nächstes – gut für Sie. Wird es ein Bestseller, der sich Millionen mal verkauft, haben Sie Ihr Manuskript vielleicht für ein paar Tausend Euro leichtsinnig verscherbelt. 

Im Normalfall erhalten Sie als Autor eine %uale Beteiligung am Absatz, d.h. pro verkauftem Buch. In der Regel reden wir hier von einem Betrag in Höhe von etwa 8 bis 10% des Nettoladenpreises, wobei Staffelvereinbarungen mit Sonderzahlungen für Bestseller natürlich immer drin sind.

Es kann auch weitere Boni geben, beispielsweise Sonderzahlungen für andere Ausgaben, wenn ein Hardcoverbuch später noch als Paperback erscheint oder Auszüge aus den Büchern an Zeitungen verkauft werden. Ebenso kann ein Honorar für die Verwertung von Nebenrechten, also Übersetzungen oder Verfilmungen gezahlt werden. Ist das Buch in einem Land schon ein Bestseller, so können vielleicht die in diesem Land erzielten Ergebnisse mit einem großen Werbebudget in einem anderen Land wiederholt werden. Dieses kann auch in Form von Sonderleistungen für Lizenzen geschehen.

Zusätzlich sind Honorare aus dem Verkauf von Hörbüchern aus Ihren Texten, DVDs , Kalendern, Karten usw. möglich. Aus einem Mix vieler solcher Möglichkeiten entstehen dann die Millionen eines Erfolgsautors.

Donnerstag, 1. September 2011

Interessante Links für Autoren

Ich hab euch mal ein paar interessante Facebook-Seiten zusammen gestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

++ rechte Maus - im neuen Fenster öffnen ... ++


Autoren-Training - Meine Facebook-Seite ...
https://www.facebook.com/Autoren.Training

Antiquariat Miss Bücherwurm
https://www.facebook.com/pages/Antiquariat-Miss-B%C3%BCcherwurm/246303175417852?ref=pb

Blogg dein Buch
https://www.facebook.com/bloggdeinbuch?ref=pb

Rettet die Schreibschrift
https://www.facebook.com/Schreibschrift?

Bücher Magazin
https://www.facebook.com/buecher.magazin?ref=pb

Deutsch ins Grundgesetz
https://www.facebook.com/deutschinsgrundgesetz?

Zeitschrift: Lebens-t-räume
https://www.facebook.com/pages/Zeitschrift-Lebens-t-r%C3%A4ume/110920288997970?ref=pb

triboox - Freiheit für Bücher!
https://www.facebook.com/triboox?ref=pb

buchjournal - das kostenlose Kundenmagazin Deiner Buchhandlung
https://www.facebook.com/buchjournal?ref=pb

Deutsche Sprachwelt
https://www.facebook.com/deutschesprachwelt

Agraffe - Magazin für Literatur, Musik und Film
https://www.facebook.com/pages/Agraffe-Magazin-f%C3%BCr-Literatur-Musik-und-Film/134656706608186?ref=pb

Das Zitat des Tages: