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Freitag, 25. Mai 2012

Kein Bock auf die Ablehnung von Verlagen ...

Das Thema Druckkostenzuschussverlage ist in der Branche sehr umstritten. Die einen wettern, das DKZ-Verlage keine richtigen Verlage seien, die anderen ziehen es in Betracht.

Kürzlich bekam ich eine Mail einer Österreichischen Autorin, die schon einige Erfahrungen mit Publishing on Demand gesammelt hatte. Ich gebe diese hier auszugsweise wieder:

[ .... ]

Ich melde mich bei Dir, wenn ich Unterstützung brauche, danke, dass ich weiß, an wen ich mich wenden kann. Zur Zeit weiß ich aber schon recht viel und ich habe eigentlich auch gar nicht wirklich Bock, zig Verlage (in diesem Fall Esoterik/Spiritualität, also doch nicht so viele) anzuschreiben.

Ich werde einige anschreiben, die ich so kenne und die eben spirituellen Bücher (Channeling) verlegen und wenn ich bis Ende Juni keine einzige positive Antwort bekomme, mache ich es wieder per Book on Demand - ich kenne mich jetzt mit Setzen von Büchern, Aufarbeiten der Illustrationen und den ganzen Auflagen sehr gut aus und hab' keinen Bock, mehrfach abgelehnt zu werden - mittlerweile weiß ich was ich kann und weiß meine Talente zu schätzen - wer nicht will, der hat schon ist mein neuestes Motto und das geht ganz gut... :-)

Ich wünsche Dir mit Deinem Unternehmen und Deinen Unternehmungen viel Erfolg und nochmals Danke - ich melde mich bei Bedarf!

Liebe Grüße aus Österreich
Alexandra


Ich arbeite gelegentlich mit Verlagen zusammen, die keine Druckkostenzuschüsse verlangen, sondern um eine Abnahme von Büchern bitten. Ich halte dies, gerade am Anfang einer Schriftsteller-Karriere oder wenn man selbständig ist und durch vielerlei Kundenkontakte Barverkäufe seiner Bücher vornehmen kann, für eine gute Alternative. Bitte fragen Sie nach Verlagen, mit denen ich kooperiere an.

Das Zitat des Tages: