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Freitag, 27. Dezember 2013

Glaube dem Leben


Wem zu glauben ist, redlicher Freund, 

das kann ich dir sagen: 
 Glaube dem Leben; 
es lehrt besser als Redner und Buch.

Johann Wolfgang von Goethe

Freitag, 20. Dezember 2013

Wer Weisheit nur aus Büchern lernt


Wer Weisheit nur aus Büchern lernt
Und selbst nicht weise denkt und lebt,
Wird immer mehr von ihr entfernt,
Je mehr er ihr zu nahen strebt.

Das Leben soll die Erde sein,
darin die Weisheit Wurzeln schlägt,
Und pflanzt ihr hier den Kern nicht ein,
Wächst auch kein Baum, der Früchte trägt.


Friedrich Martin von Bodenstedt


Mittwoch, 11. Dezember 2013

Einander schreiben

Fotolia © Jean Paul Beumer

Einander zu schreiben, 
ist der Versuch, 
ein Sternenfunkeln aus Wörtern 
in das Herz eines anderen Menschen zu schicken.
Jochen Mariss

Montag, 9. Dezember 2013

"Am Puls der Seele" heute beliebtestes E-Book bei Xinxii

Kaum hochgeladen, war mein neues Buch "Am Puls der Seele" heute das beliebteste E-Book auf Xinxii, der führenden E-Book-Plattform. Naja, verkauft wurde es noch nicht, aber das kommt sicher noch. Aber gegen Platz 2 - ein Buch über Männer - halt ich wohl nicht so lange durch.. ... ++lach++



Was ist eigentlich ein Verleger?

Erklärt von den Kids.
Niedlich !! :)


Samstag, 7. Dezember 2013

Autoren-Alltag: Der Verlag tut nichts für das Buch

(c) Gerd Altmann / pixelio.de
Autoren-Alltag: Man hat viele Stunden an einem Buch gesessen, dann hat man viel Geld für einen Zuschuss-Verlag investiert - und dann tut der Verlag einfach nichts.

Hier ein Beispiel einer Kundin von mir:

+++++++++++

Liebe Gudrun.

Mit Interesse habe ich deine Einladung zum Autorenkreis gelesen.

Ich habe vor zwei Jahren ein Buch veröffentlicht. Damals wollte ich nicht groß nach einem Verleger suchen, sondern das Werk möglichst schnell auf den Markt bringen. Deshalb habe ich für die Veröffentlichung Geld an den erst besten Verlag bezahlt, der angeblich neue Autoren fördern sollte.

Tatsache ist, dass von Seiten des Verlags keinerlei Werbung dafür gemacht wurde und demzufolge auch nichts verkauft wurde.

Nun liegt mir das Projekt zwar persönlich nicht mehr so am Herzen, weil mein heutiger "Entwicklungsstand" inzwischen ein ganz anderer ist. Dennoch glaube ich, dass es auch heute "AnfängerInnen in Sachen Spiritualität" gibt, für die das Buch vielleicht eine Hilfe sein könnte.

Meinst du, das wir aus der geschilderten Situation noch etwas machen könnten?

liebe Grüße
Ursula D.

--------

Hallo Ursula,

sicher, ich denke, man kann aus allem etwas machen. Die Frage wäre, wo du hin wilst und ob es Sinn macht, für dieses Projekt noch etwas zu tun.

Oder ist es nicht ev. sinniger ein neues Projekt anzufangen und es von vornherein anders zu machen? Oder umschreiben und neu veröffentlichen? Wie sehen die Verträge aus?? Was willst du als Autorin erreichen?

Zu viele Fragen, um da konkreter zu werden. ... Vielleicht telefonieren wir mal kurz, um das abzhuklären.

Viele Grüße
Gudrun Anders www.autoren-training.de

Mittwoch, 27. November 2013

Veröffentlichung beim erstbesten Verlag ?

Fotolia © TekinT
Nachfolgend eine Email, die ich in ähnlicher Form schon viele Dutzend Male von Autoren bekommen habe.

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Liebe Gudrun.

Mit Interesse habe ich deine Einladung zum Autorenkreis gelesen.

Ich habe vor zwei Jahren ein Buch veröffentlicht. Damals wollte ich nicht groß nach einem Verleger suchen, sondern das Werk möglichst schnell auf den Markt bringen. Deshalb habe ich für die Veröffentlichung Geld an den erst besten Verlag bezahlt, der angeblich neue Autoren fördern sollte. Tatsache ist, dass von Seiten des Verlags keinerlei Werbung dafür gemacht wurde und demzufolge auch nichts verkauft wurde.

Nun liegt mir das Projekt zwar persönlich nicht mehr so am Herzen, weil mein heutiger "Entwicklungsstand" inzwischen ein ganz anderer ist. Dennoch glaube ich, dass es auch heute "AnfängerInnen in Sachen Spiritualität" gibt, für die das Buch vielleicht eine Hilfe sein könnte.

Meinst du, das wir aus der geschilderten Situation noch etwas machen könnten?

liebe Grüße
Ursula D.

--------

Hallo Ursula,

sicher, ich denke, man kann aus allem etwas machen. Die Frage wäre, wo du hin wilst und ob es Sinn macht, für dieses Projekt noch etwas zu tun.

Oder ist es nicht ev. sinniger ein neues Projekt anzufangen und es von vornherein anders zu machen? Oder umschreiben und neu veröffentlichen? Wie sehen die Verträge aus?? Was willst du als Autorin erreichen?

Zu viele Fragen, um da konkreter zu werden. ... Vielleicht telefonieren wir mal kurz, um das abzhuklären.



Viele Grüße
Gudrun Anders


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Dienstag, 12. November 2013

Montag, 11. November 2013

Wann ist ein Text fertig ?


Ein Text ist nicht dann vollkommen, 
wenn man nichts mehr hinzufügen kann, 
sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann.
Antoine de Saint-Exupéry



Sonntag, 27. Oktober 2013

Rezension - Ein Sommer in New York - Film

Ein verregneter Sonntagmorgen und ich hatte das Glück, dieses wunderbare, erfrischende Filmchen über Schreiben, lesen und den Traum Verlegerin zu sein, zu sehen.

Für mich spiegelt der Film die Höhen und Tiefen einer jungen Lektorin (Sarah Michelle Gellar) wieder, die ihren eigenen Weg sucht.

Konfrontiert mit einem Mann, der nicht wirklich zu ihr passt, einer witzigen, intellektuellen Auseinandersetzung mit ihrem neuen Protektor und Lover (Alec Baldwin)  und der schweren Krankheit ihres Vaters in einer Familie, die gern vor Gefühlen wegläuft, versucht sie sich in ihrem Job durchzusetzen und träumt davon, von der einfachen Lektorin zur gefeierten Verlegerin aufzusteigen.

Ein wunderbarer Film aus der New Yorker Autorenszene, der wieder mehr Lust macht, sich mit dem Autoren- und Verlegerleben zubeschäftigen.

(c) Gudrun Anders, Rezension auch bei Amazon


Samstag, 26. Oktober 2013

Internetplattform Xinxii empfiehlt mein Motibook "Kreativ schreiben"

Das gefällt mir sehr!

Die E-Book-Plattform XinXii hat mein Motibook zum kreativen Schreiben "Lassen Sie sich Flügel wachsen" im Newsletter genannt als eines der besten E-Books zum kreativen Schreiben. 

Danke Xinxii!

Wen es auch interessiert - hier ist der Link.
http://www.xinxii.de/motibook-lassen-sie-sich-flugel-wachsen-p-321237.html


Dienstag, 17. September 2013

Warum sich Bücherschreiben lohnt

 +++ Zitat +++

Bücher schreiben lohnt sich: 
Das eigene Buch ist eines der besten Instrumente,  um die eigene Persönlichkeit, die individuelle Leistung und gegebenenfalls die eigenen Produkte zu vermarkten.

gefunden auf der Website von Gorus, Literaturagentur

Donnerstag, 29. August 2013

Ohne Buch aus dem Haus ?

Eine Buchnärrin meint:
 
Fotolia © Angelika Bentin

Nie, nie gehe ich ohne Buch aus dem Haus, in die Hängematte oder an den Strand. Wobei es da auch mal ein E-Reader ist... :o)

Zamyat M. Klein
Twitter: @ZamyatSeminare

Mittwoch, 7. August 2013

Glaubt den Büchern nicht ...

Fotolia © Christopher Hall
Glaubt den Büchern nicht, glaubt den Lehrern nicht, glaubt auch mir nicht. 
Glaubt nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt.

Gautama Buddha

Dienstag, 6. August 2013

Ein Buch ist eine Liebesgeschichte ...

Für mich ist ein Buch nicht nur ein Buch, 
es ist eine Liebesgeschichte ... 

Ich habe es seit meiner Kindheit geliebt zu lesen. 

Meine persönliche Bibliothek bestand aus einhundertfünfzigtausend seltener Bücher aller Religionen, Philosophien, Poesie, Literatur... 

Und ich habe sie alle gelesen, aber ohne einen bestimmten Zweck, ich habe es einfach genossen. 

OSHO



Fotolia © Lucy Cherniak

Montag, 15. Juli 2013

Montag, 8. Juli 2013

Was gute Romanautoren tun sollten ...


Am erfolgreichsten und interessantesten sind die Menschen, die sich nicht so wichtig nehmen.

Sie amüsieren sich über sich selbst und wissen, dass das Leben ein Abenteuer mit vielen unerwarteten Drehungen, Wendungen und spannenden Stellen ist.

Wie gute Romanautoren lassen sie sich vom Fluss weitertreiben, um zu sehen, wohin er sie führt, während sie das Leben kreativ anpacken und sich den Chancen öffnen.


Alberto Villoldo

Fotolia.com © dedMazay

Sonntag, 23. Juni 2013

Poesie ist überall


Poesie ist überall;
man muss nur verhindern,
dass jemand ein Gesicht daraus macht.
John Updike


Bild: (c) Thommy Weiss / pixelio.de

Dienstag, 18. Juni 2013

Bücher lesen, heißt ...



Bücher lesen heißt, 
wandern gehen in ferne Welten, 
aus den Stuben, über die Sterne.
Jean Paul

Mittwoch, 12. Juni 2013

Wie Autoren für ihre Bücher werben können

Ein wunderschönes Beispiel für eine persönliche Buchwerbung einer Autorin finden Sie nachfolgend:

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Hallo liebe Gudrun,

als einer meiner XING Kontakte möchte ich es Dir gleich erzählen. Hast Du so was schon selbst erlebt? Man nimmt an einer Veranstaltung teil, fährt nach Hause und fragt sich – warum nicht früher?

Mir ging das so. Und so habe ich mich auf den Weg gemacht zu suchen wie Business und Theaterknowhow zusammen passen. Meine „Schwangerschaft“ hat über fünf Jahre gedauert bis mein Kind das Licht der Welt erblickte.

Jetzt ist es so weit. Mein Buch „Theaterorientierter Ansatz im Coaching“ ist im Handel. Damit Du einen Blick auf mein „Erstgeborenes“ werfen kannst, hier geht es direkt zur Leseprobe und zum Inhaltsverzeichnis.

In dem Buch stecken nicht nur Jahre des Suchens und Ausprobierens. In dem Buch liegt auch sehr viel von mir. Sehr viel Herzblut aber auch Freude und Lachen. 

Das Buch enthält Leitfäden für Coaches und Kommunikationstrainer. Doch genauso viele Praxisbeispiele aus der Industrie, aus dem Coaching und aus dem Theater.

Das Licht der Welt erblickte mein Kind im Verlag Beltz Weiterbildung.

Theaterorientierter Ansatz im Coaching
Perspektiven verändern, neue Wege beschreiten, Sinne öffnen
244 Seiten, neben Leitfäden, Fallbeispielen auch 64 Methoden und Beschreibungen
ISBN 978-3-407-36529-3
Preis 34,95
                                                                                                                                                                                                              
Wenn Dir die Leseprobe und/oder das Buch gefällt, erzähl es Deinen Freunden, Bekannten und Kollegen. Ich freue mich über jede Empfehlung.

Herzliche Grüße
Annette Becker
http://www.beckerannette.de

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Montag, 3. Juni 2013

Schlechte und fantastische Bücher ...


Es gibt superschlechte Bücher,
die viele lesen.
Und es gibt fantastische Bücher,
die in der Schublade vor sich hin schmoren.
Beides ist dumm, 
aber menschlich.

Ex-Verleger C.S.

Sonntag, 5. Mai 2013

Rezension des Buches "Traumgespinst" von Susanne Czuba-Konrad

Eine gelungene Rezension zum Buch "Traumgespinst" von Susanne Czuba-Konrad, einer Autorin, die sich in ihren Büchern und in ihrer Arbeit für die Würdigung Benachteiligter einsetzt.

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Laila ist ein wenig anders als die meisten Mädchen ihres Alters. Noch mit sechzehn denkt sie sich eine Märchengeschichte aus, die in ihrem Kopf gelegentlich in die Wirklichkeit hinüberschwappt. So ist ihr Märchen im Erzählen auch in ihr reales Leben verwoben. Zumindest solange, bis sie Vincent trifft, einen jungen Mann, der Schlimmes erlebt hat und gegen seine inneren Dämonen kämpfen muss.

Beide verlieben sich, doch es kommt zu einer Tragödie. Sie werden wieder getrennt und Laila lebt ein "normales" Leben weiter. Jugenderinnerungen sollen totgeschwiegen, Fehler ausgebügelt werden. Es scheint zu gelingen. Laila führt ein beruflich erfolgreiches und privat scheinbar ausgefülltes Leben.

Doch sie trifft Vincent wieder, und das Gefühl lässt sich nicht einfach beiseite schieben. In schnörkelloser, erzählender Sprache berichtet die Autorin über die Entwicklung und Verwicklungen im Leben von Laila und Vincent, wobei die tiefen Emotionen, denen beide unterworfen sein müssen, mit einer gewissen Distanz betrachtet werden. Fast scheint es, als müsse der allwissende Erzähler sich selbst vor den Emotionen schützen, die hier aufbrechen. Dadurch entwickelt das Buch eine interessante Wirkung. Man verfolgt die Geschichte dezidiert von außen, ohne sich jedoch dabei als Voyeur zu fühlen.

Besonders gelungen finde ich das Verweben des Berichts mit der ersponnen Märchengeschichte. Es mag eine Weile dauern, doch dann zeigt sich ganz klar, welche Bedeutung Lailas Traumgespinst wirklich hat. Mehr möchte ich dazu aber nicht verraten, das sollten interessierte Leser selbst herausfinden.


Rezension von Angelika Lauriel.
Weitere Infos zum Buch auf www.traumgespinst.de


Samstag, 4. Mai 2013

Ein dickes Buch ...


Wenn die Liebe ein Medikament wäre –
der Beipackzettel wäre ein dickes Buch.

Ernst Ferstl

(c) Karin Wobig / pixelio.de

Freitag, 3. Mai 2013

Artikel - Der steinige Weg zur Schriftstellerin



Der steinige Weg zur Schriftstellerin
Frankfurt am Main im April 2013

Die Schriftstellerin Susanne Czuba-Konrad regt in allen ihren Büchern zum Nachdenken über zwischenmenschliche Beziehungen an. Besonders setzt sie sich für die Interessen Benachteiligter ein. Sprachlich verdichtet sie und konzentriert sich aufs Wesentliche.

Informationen über Dr. Susanne Czuba-Konrad

Susanne Czuba-Konrad, geb. Konrad, wurde am 14. April 1965 in Bonn geboren und wuchs mit ihren Eltern und ihren beiden jüngeren Brüdern in Dortmund auf. Schon früh interessierte sie das literarische Schreiben, sodass sie sich nach dem Abitur zu einem Germanistikstudium entschloss, zunächst in Konstanz. Doch dann lockte sie die Stadt Frankfurt am Main, nicht zuletzt wegen der Buchmesse und der zahlreichen literarischen Angebote im Studium. 1990 absolvierte sie ihr erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, an das sie die Promotion über Goethes Roman „Die Wahlverwandtschaften“ anschloss.

Kulturjournalistische Arbeiten

Beziehungskonstellationen und zwischenmenschliche Aspekte haben sie in der Literatur von jeher interessiert. Eine Krankheit im Alter von 30 Jahren - nach erfolgreich abgeschlossenem zweitem Staatsexamen – durchkreuzte die Pläne, weiter wissenschaftlich zu arbeiten und eine Laufbahn im Hochschulbereich anzustreben. Konfrontiert mit der Erfahrung von Lebenswidrigkeiten begann sie sich für die Stärkung von Minderheiten einzusetzen. So engagierte sie sich zunächst für das Kulturprojekt „Unerwünscht – eine Reise wie keine andere.“ Für diese interaktive Ausstellung, in der Besucher in die Haut von Asylbewerbern schlüpften und die Schikanen der Behörden nacherleben konnten, entwickelte sie ein pädagogisches Konzept für die Integration von Flüchtlingen, das unter dem Titel „Grenzüberschreitungen Band II – Integration“ als Buch erschien (Brandes & Apsel, 2000). Das soziale Miteinander interessierte sie auch im eigenen Stadtteil. Sie führte Zeitzeugengespräche mit dem letzten Bürgermeister der Frankfurter Gemeinde Kalbach und verfasste eine Lokal- und Ortsgeschichte, die 2001 ebenfalls bei Brandes & Apsel erschien. In dieser Zeit trat sie eine halbe Stelle bei einem Bildungsträger an.

Literarische Sujets

Trotz zweier Sachbücher gilt Susanne Czuba-Konrads Interesse aber weiterhin dem literarischen Schreiben. Durch ihr interkulturelles Engagement wurde sie auf den „Literaturclub der Frauen aus aller Welt“ aufmerksam, in dem literarische Texte der Mitglieder unter der fachkundigen Leitung eines erfahrenen Lektors diskutiert wurden. Sie begann an ihrem ersten Roman „Camilles Schatten“ zu arbeiten, der das Schicksal der französischen Bildhauerin Camille Claudel mit der heutigen Situation psychisch belasteter Menschen vergleicht. Der plötzliche Tod ihres Mannes und die Geburt ihrer Tochter führten zu einer Unterbrechung ihrer Arbeit, die sie jedoch bald wieder fortsetzte. Der 2005 bei Brandes & Apsel erschienene Roman ist ein Plädoyer für einen würdevollen Umgang mit Krankheit.

Literaturpädagogik

Susanne Czuba-Konrad engagiert sich heute in der Literaturszene und entwickelt Workshops zum kreativen und autobiografischen Schreiben sowie zur Arbeit am Roman. 2007 veröffentlichte sie im Autorenhaus-Verlag (Berlin) den Schreibratgeber „Emotionen. Gefühle literarisch wirkungsvoll einsetzen.“ Der Literaturclub wählte Susanne Czuba-Konrad 2009 zur Vorsitzenden, ein Amt, in dem sie 2013 wieder bestätigt wurde. In dieser Tätigkeit verbindet sich ihr Interesse an Literatur und an Integration. Susanne Czuba-Konrad fördert die literarische Entwicklung der Mitglieder, die überwiegend aus nichtdeutschen Herkunftsländern kommen. Sie unterstützt auch andere kulturbezogene Migrantenorganisationen in Frankfurt wie die Deutsch-Bengalische Gesellschaft e.V. Im Januar 2013 trat sie in den Vorstand der Literaturgesellschaft Hessen e.V. ein, um Nachwuchsautoren zu mehr Resonanz zu verhelfen.

Aktuelles Werk

Mit der Unterstützung durch ihren Partner und mit der Freude an ihrem Kind führt sie ein fast perfektes Zeitmanagement zwischen Familie, Beruf, Ehrenämtern und eigenem Schreiben. Susanne Czuba-Konrads Texte sind autobiografisch geprägt, jedoch formt die Autorin eigenständige kohärente Erzählzusammenhänge, in denen das Erlebte und Erfahrene neu aufbereitet wird. Aber es gibt auch freie fiktionale Entwürfe wie die satirische Erzählung „Rauchen verboten“ (Schweitzerhaus Verlag 2011), zu der sie die Verschärfung der Rauchergesetzgebung inspiriert hatte. 

Im März 2013 erschien nun im selben Verlag der Roman „Traumgespinst“ – ein Beziehungsdrama, in dem wiederum die Frage aufgeworfen wird, inwiefern gesellschaftlich benachteiligte Menschen eine Chance haben können, glücklich zu sein und geliebt zu werden.


weitere Infos zur Autorin: www.traumgespinst.de 

Buchvorstellung: Ein Date mit der Seele

Autoren, die sich selbst vermarkten, sollten ein wenig kreativ sein. Heute bekam ich eine Email von einer Selfpublishing-Autorin, die ich so toll und kreativ finde, dass ich gleich einmal Werbung für Ihr Buch machen muss ... Und aus Sicht einer Autoren-Beraterin hat sie fast alles richtig gemacht! Sehr gut!! Dem Buch wünsche ich viel Erfolg!

++++++++++++++++++

Buch ein Date mit der Seele von Ilka PlassmeierEin Date mit der Seele

Nach gut drei Jahren "Schwangerschaft" und einigen Komplikationen ist es jetzt endlich soweit:

Mein Buch "Ein Date mit der Seele" erblickte am 21.04.2013 das Licht der Welt.

Einen ersten Blick in den Frischling kannst Du auf http://www.eindatemitderseele.de/leseprobe.html erhaschen. Dort findest Du eine Leseprobe zum Gratis-Download. Viel Freude damit.

"Adoptiert" man ein Buch, bekommt man auch immer ein Stückchen vom Autor geschenkt. In Büchern stecken hunderte Stunden Gedanken und Experimentiererei, viel Herzblut, Momente purer Freude und ein paar weniger Tränen, durchwachte und durchgearbeitete Nächte und Momente des Zweifels, ob die Leser es mögen werden. Auch dieses Buch ist ein Stück meines Herzens und ein Stückchen meiner Seele. Es soll Dich wärmen, erfreuen und Dir den ein oder anderen Erkenntnisschauer schenken.

Ein Date mit der Seele
416 Seiten, 3 Abbildungen, Softcover,
mit 18 Praxisbeispielen aus den Bereichen Partnerschaft, Beruf, Gesundheit, Kinder, Familienverstrickungen und Tiere
ISBN: 978-3-00-041482-4
Preis: 21,95 EUR
Bestellung zurzeit ausschließlich im Direktvertrieb über http://www.eindatemitderseele.de

Wenn Dir die Leseprobe und/oder das Buch gefällt, erzähl es Deinen Freunden, Bekannten und Verwandten. Oder mach ihnen ein tolles Geschenk mit diesem Buch. Es ist für jeden etwas drin.

Die Pantoffelpost kann auch gern in Form von Empfehlungen und Postings in Sozialen Netzwerken und Foren weitergeben werden. Als Selbstverlag freue ich mich über jede Empfehlung.

Neugierig? Am Besten direkt bestellen ☺

Zauberhafte Frühlingsgrüße
Ilka Plassmeier

Mittwoch, 24. April 2013

Rezension zu "Eine kleine Farbreise durch das Leben"


Ich mag kurze, knackige Rezensionen so wie diese hier zu meinem Buch "Eine kleine Farbreise":

+++++++++++++++++++++++++++

Hey Du Liebe,

toll :-))) geworden Dein Booklet !!!

Hab schon mal reingelesen und Du hast leicht verständliche Worte gefunden,
sodass auch die, die sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, es bestimmt fühlen & verstehen können.

Glückwunsch & viel Erfolg !

Liebe Grüße & Kuss
Carmen

(Verfasserin ist mir bekannt)




Das Buch gibt es auch als kostengünstiges E-Book zum Sofort-Download:
http://www.epubli.de/shop/autor/Gudrun-Anders/4172



Montag, 22. April 2013

Autoren sind sehr unzufrieden ...




Das habe ich mir fast so gedacht. Gerade kleinere Verlage dürften davon betroffen sein. Wenn rund 52 % der Autoren mti den PR-Maßnahmen unzufrieden sind.

(C) Markus Hein / pixelio.de


++++ Zitat ++++

Umfrage der Autorenverände
Jeder dritte Autor ist unzufrieden mit seinem Verlag

21 Prozent sind mit dem Lektorat unzufrieden, 33 Prozent bemängeln die Vertragsbedingungen, 52 Prozent halten die PR-Maßnahmen für ihre Werke für unzureichend. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Autorenverbände in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter 1.200 Autoren.

Lesen Sie hier weiter:
http://www.boersenblatt.net/604526

Donnerstag, 4. April 2013

Buchvorstellung: „Miras Welt“ Roman von Marlies Lüer



„Miras Welt“ 
Roman von Marlies Lüer

Melissa, eine junge Reporterin, die sich in einer Sinnkrise befindet, freundet sich mit einer alten Frau an, die sie für das Magazin „FriZ“ (Frauen in der Zeitenwende) interviewen muss. 

Mira Mertens ist der „gute Geist des Dorfes
“, weniger wohlmeinende Nachbarn nennen sie abschätzig „die Kräuterhexe“. Gleichwohl gehen sie gern zu ihr, um sich eine heilende Salbe mischen oder die Tarotkarten legen zu lassen. Doch dies ist nur der oberflächliche Anschein.

Miras Lindenhaus ist gleichzeitig „Gottes Gästezimmer“. Ihr Engel führt seit Jahrzehnten Menschen in tiefer Not zu ihr, damit sie ihnen in ihrer Funktion als Lichtbringerin beistehen kann. So nun auch Melissa, plötzlich obdachlos, arbeitslos. 

Melissa entdeckt in Miras Haus ein kleines, altes Buch, das von einem autistischen Kind und seiner gestressten Familie handelt. Die Familie hat viel zu erdulden an Ausgrenzung und existentieller Not, bis schließlich, als eigentlich alles hätte gut werden können, der Tod unbarmherzig an die Tür klopft. Doch die Mutter des Kindes erkennt bald, dass alles was geschah, innerhalb der göttlichen Ordnung war. Sie berichtet in dem Buch von ihren prophetischen Träumen, den Engelbegegnungen und noch mehr. Melissa ist tief bewegt als sie erkennt, dass die alte Mira selbst die Autorin des Buches ist. 

Dieser autobiografisch gefärbte Roman macht nachdenklich, geht unter die Seelenhaut und leistet auch Hilfe für Trauernde, weil er Einblick in eine trauernde Seele gewährt, die trotz allem nie das Licht der Liebe in ihrem Inneren erlöschen lässt und zu neuem Lebensglück findet.

Aus einer Amazon-Rezension: 
„ (…)Ich danke Gott dafür und ich danke ihnen von Herzen, dass sie diese Geschichte verfasst haben. Die Gesellschaft steht einem mit einem Menschen mit besonderen Bedürfnissen an seiner Seite nicht immer sehr positiv gegenüber. Man befindet sich wahrlich am Rand. Ihr Buch macht Mut, Mut und Hoffnung die Lanze weiterhin nach oben gerichtet zu tragen.“

Dieses eBook erschien Oktober 2012 im Satzweiss-Chichili-Verlag.

Erhältlich für 2,99 € im Kindle-Shop:
 

Vorwort:

Dies ist die Geschichte von Melissa und Mira, zwei sehr unterschiedliche Frauen, die füreinander sehr wichtig sein werden.

Erzählt wird die Geschichte weitgehend aus der Sicht Melissas, denn sie ist der Dreh- und Angelpunkt zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Aber die Hauptperson ist Mira, die alte Dame, die eine Rückschau auf ihr Leben hält und von dem Wunsch beseelt ist, ihr spirituelles Erbe weiterzugeben, und dies an möglichst viele.
Es ist gleichzeitig eine fiktive Geschichte und eine mit einem großen, wahren Kern, weil nur das echte Leben solche Geschichten schreiben kann.

Viele der medialen Erlebnisse sind authentisch, einige sogar 1:1 übernommen, einiges ist Dichtung, dem Fluss des Romans geschuldet.

Lassen Sie sich verzaubern von Miras Welt und ihren bildhaften Geschichten, die mit ihrer Symbolkraft und Wahrheit des Lesers Seele anrühren mögen.

Wer weiß, vielleicht sind Sie einer der Funken aus dem See?

Das Zitat des Tages: